Was lange nur als Verschwörungstheorie galt, oder als etwas noch weit in der Zukunft liegendes bezeichnet wurde, wird wohl schneller Wirklichkeit als es sich viele hätten vorstellen können.
Gemeint ist der bargeldlose Zahlungsverkehr, also im Prinzip die Abschaffung des echten Geldes und die Einführung einer immateriellen digitalen Währung.
Das Kramen nach Kleingeld soll ein Ende haben: Ob beim Bäcker, am Kiosk oder im Supermarkt, bald können Millionen Bankkunden auch den kleinen Einkauf mit der Karte bezahlen – und zwar kontaktlos.
Sie müssen die Karte nur einen Augenblick lang vor ein Lesegerät halten…
…Wie funktioniert kontaktloses Bezahlen überhaupt?
Per Funk – der Inhaber gibt seine Kreditkarte oder Girocard (EC-Karte) nicht aus der Hand. Die Karten sind mit einem speziellen Chip ausgestattet…
…Die Technik kann auch in Mobiltelefone integriert werden – dann könnte man auch den Taxifahrer oder Paketboten damit bezahlen. Das Hauptargument der Anbieter ist die Schnelligkeit: In weniger als einer Sekunde habe man bezahlt…
…Für welche Beträge ist das gedacht?
Vor allem für Kleinbeträge, die üblicherweise bar bezahlt werden: Tageszeitung, Kaffee.
Nutzer neuartiger Visa- oder Mastercard-Karten können kontaktlos bis zu einem Betrag von 25 Euro ohne Geheimnummer (PIN) oder Unterschrift bezahlen. Liegt der Betrag darüber, sind PIN oder Unterschrift notwendig…
Ist die Technik sicher?
Ja, versichern die Anbieter.
Die Sparkassen erklären, es würden nur zahlungsrelevante Daten wie Betrag und Kartennummer ausgetauscht: „Es werden keine Kundeninformationen, keine Namen, an den Handel weitergegeben“…
…Visa führt aus, Zahlungen seien „besonders sicher“…
…Auch Mastercard will die Sorge vor ungewollten Abbuchungen nehmen: Die Karte funktioniere nur, wenn sie sich im Abstand von höchstens vier Zentimetern vom Terminal befinde…
…Die Befürworter geben aber zu, hundertprozentige Sicherheit gebe es nicht: Das Hase-Igel-Spiel mit den Kriminellen geht weiter…
…Wo kann schon kontaktlos bezahlt werden?
In den Stadien der Fußball-Erstligisten Bayer Leverkusen und Mainz 05 sowie beim Handball-Bundligisten Frisch Auf Göppingen. In Dortmund haben Studentenausweise die kontaktlose Bezahlfunktion.
Im April startet die Kreditwirtschaft einen Pilotversuch mit mehr als einer Million Karten im Raum Hannover, Braunschweig, Wolfsburg.
Die Sparkassen wollen die Zahl der neuartigen Karten bis Jahresende von 1,2 Millionen auf 16 Millionen steigern. Als Partner gewonnen haben sie die Esso-Tankstellen und die Douglas-Gruppe (Thalia, Christ, Hussel), eine Drogerie- und eine Lebensmittelkette sollen folgen.
Das Mastercardsystem „PayPass“ akzeptieren viele Tankstellen (BP/Aral) und die Gastronomiekette Vapiano. Die kontaktlose Visa-Zahlungskarte („Visa payWave“) wollen bis Mitte 2012 sechs deutsche Banken an ihre Kunden ausgeben: BW-Bank, Comdirect, DKB, Landesbank Berlin, Targobank und Volkswagen Bank…
…Wie zahlen die Menschen in Deutschland vor allem?
Traditionell mit Bargeld.
Nach den aktuell verfügbaren Zahlen der Bundesbank und des Einzelhandelsverbandes HDE für das Jahr 2010 sind Schein und Münze bei Einkäufen das mit Abstand meistgenutzte Zahlungsmittel in Deutschland…
…Viele Verbraucher zahlen auch deshalb lieber bar, weil sie dann ohne großen Aufwand den Überblick über ihre Ausgaben behalten…”
Quelle: http://www.bild.de/geld/wirtschaft/zahlungsmittel/kontaktloses-bezahlen-ohne-bargeld-21914526.bild.html
Ja ist des denn zu fassen? Die Bankenmafia will jetzt tatsächlich ernst machen und die wahrscheinlich entscheidende Runde im Kampf um die totale Überwachung der Menschheit einläuten.
Künftig soll jeglicher Zahlungsverkehr komplett digital über mit RFID-Chips bestückte Plastikkarten abgewickelt werden.
Volle Kostenkontrolle kann man da wohl nur noch sagen. Fragt sich nur für wen? Während den Bürgern die Kontrolle über ihre Finanzen entrissen werden soll, wollen sich die Bankenkartelle genau jene aneignen.
Einmal mehr wird deutlich, dass das heutige Geldsystem in erster Linie nicht zum Bezahlen bzw. zum Ausgleich von Werten geschaffen wurde, sondern zur Kontrolle und Enteignung der Völker.
Wenn sich die freie Menschheit diesen nächsten Schritt in die totalitäre Finanz-Diktatur tatsächlich bieten lässt, gehört das Wort “Freiheit” endgültig der Vergangenheit an.
Ab dem Moment, indem dieses System zur Anwendung kommt, wird sich niemand mehr anonym durch irgendeine Stadt bewegen, niemand mehr etwas einkaufen, ohne das die Werbe- und PR-Industrie dies erfährt und niemand mehr ohne den “Segen” der Obrigkeit etwas unternehmen können.
Alle Versprechungen die von den involvierten Unternehmen bezüglich des Datenschutzes abgegeben werden sind reine Lippenbekenntnisse und werden, falls sie überhaupt je beachtet werden, spätestens nach wenigen Jahren den in unserer Mangelwirtschaft stets auftretenden Kostenoptimierungen zum Opfer fallen.
Und selbst wenn das nicht dazu führen sollte, wird mit Sicherheit irgendein neuer Dienstleister mit seiner neuesten Geschäftsidee auftauchen und dafür sorgen, dass die Schranken des Datenschutzes geöffnet werden.
Natürlich wird das den bis dahin rettungslos versklavten Bürgern als sinnvolles App für ihre neuesten Mobile-Dongles (aktuell noch als “Handys” bezeichnet) verkauft, mit denen sie dann noch einfacher am Konsumrennen teilnehmen können. Alles auf Pump versteht sich, schließlich soll das Geschäftsmodell auf Basis der “Multi-Use”-Philosophie, neben der Lenkungs-, Kontroll- und Enteignungsfunktion, auch kurzfristige Profite abwerfen.
Ganz davon abgesehen ist damit zu rechnen, dass in der Folge zig Tausende Jobs an den Kassen von Märkten und Geschäften wegfallen werden.
Während die Freiheit der Menschen abgeschafft werden soll, erfüllt sich auf diese Weise einer der größten Träume der Weltfinanzmafia, nämlich die Ausübung der totalen Kontrolle über das gesamte Finanz- und Wirtschaftssystem.
Doch wie steht es um uns? Mit “uns” ist die Mehrheit der einfachen Menschen gemeint. Sind wir bereit dazu unsere Freiheit und unsere Rechte gegen diesen Gegner zu verteidigen?
Viele von uns sagen, dass sie ihre Freiheit lieben würden. Und wie man sagt sind in der Liebe und im Krieg alle Mittel erlaubt.
So wird sich alsbald zeigen wie stark unsere Liebe zur Freiheit wirklich ist. Und ob wir als Menschen wirklich all unsere Mittel ausschöpfen werden um gegen die Diktatur der Finanzkartelle aufzustehen.
Dabei müssen wir uns vergegenwärtigen, dass unsere Gegner diese Regel längst verinnerlicht haben. Denn schauen wir uns ihr Treiben auf dieser Welt an, dann stellen wir schnell fest, dass sie mordend und brandschatzend über ganze Nationen herfallen und Völker, Systeme und Kulturen mit Gewalt oder durch psychologische Kriegsführung zerstören.
Schließlich ist es der globale Geldadel der die wichtigsten Armeen dieser Welt finanziert und somit letztlich auch steuert. Oder glaubt jemand noch ernsthaft daran, dass ein Land wie die eigentlich hochverschuldete USA aus ihrer eigenen Wirtschaftskraft heraus ein derartig großes Militärbudget, ohne die tätige Mithilfe der Finanz-Elite, unterhalten könnte?
Militäretat der USA im Ländervergleich
Diese Betrachtungen sollten jedem vor Augen führen mit welch fanatischer Energie sie ihr System der Unterdrückung und Versklavung von allem und jedem lieben, der ihnen schwächer zu sein scheint als sie es sind.
Daher sollte sich niemand etwas vormachen, der Feind den es zu bekämpfen gilt wird vor nichts zurückschrecken und er wird ausnahmslos alles wagen und auf Spiel setzen was er zu bieten hat. Selbst dann wenn es ihn das eigene Leben kosten könnte. Wer ihn schlagen will, muss die Angst vor dem eigenen Versagen verlieren und seine Zweifel überwinden.
Die Peiniger der Freiheit und der Völker kannten und kennen keine Skrupel gegenüber ihren vermeintlichen Opfern, sie lachen über jeden der nicht, wie sie selbst, dazu bereit ist für seine Ziele alles zu riskieren.
Nur wenn wir das verstanden haben und immer noch nach der Freiheit trachten, haben wir eine Chance das Duell gegen die Kräfte des Bösen – und um nichts anderes handelt es sich hier – für uns zu entscheiden.
Ab jetzt beginnt für jeden von uns die Zeit des Erwachens und des Handelns, sonst ist es zu spät dafür.
Das Erste was ihr tun könnt, ist, sucht und verbreitet unablässig die Wahrheit über sie, meidet ihr Schuldgeld, schränkt Euren Konsum ein, lenkt Euer Geld bewusst in sinnvolle Kanäle, senkt Eure Arbeitsleistung für das System soweit wie möglich ab und achtet endlich auf Euren Datenschutz, denn gerade hier könnt Ihr mehr tun als Euch fälschlicherweise immer eingetrichtert wird.
Ich weiß, dass alles kann nur ein Anfang sein und keine dieser Maßnahmen ist perfekt, manche davon kosten gar ein gehöriges Maß an Eigeninitiative, doch von einer genügend großen Anzahl der Menschen umgesetzt gilt: Viele Hunde sind des Hasen tot.
Das Ganze ist allerdings nur der Köder, denn, wenn “nur” über 20% der Menschen ihr Leben auf diese Weise verändern und somit dem Tier seine dringend benötigte Nahrung entzögen, würde die von ihrer grenzenlosen Gier getriebene Bestie bald ihre Maske endgültig fallen lassen und mit offen zur Schau getragener Gewalt gegen die Menschheit losschlagen.
Spätestens dann, können wir sie alle als das erkennen was sie in Wirklichkeit ist und das Biest in berechtigter Notwehr mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln zur Strecke bringen.